Die Zukunft beginnt jetzt: Die wichtigsten Marketing-Trends 2026, die jeder Profi kennen muss
Donnerstag, 15. Januar 2026
Latori GmbH

Die Zukunft beginnt jetzt: Die wichtigsten Marketing-Trends 2026, die jeder Profi kennen muss

Das Jahr 2026 hat begonnen und mit ihm eine neue Welle von Marketingtrends 2026, die nicht nur technologische Innovationen mitbringen, sondern die Art und Weise verändern, wie Marken kommunizieren, verkaufen und wachsen. Ob Digital Marketing Trends 2026, B2B Marketing Trends 2026 oder AI Marketing Trends 2026 – wer frühzeitig reagiert, kann sich entscheidende Wettbewerbsvorteile sichern. In diesem Beitrag betrachten wir die wichtigsten Entwicklungen von KI über Social Media bis hin zur Nachhaltigkeit und zeigen, worauf es ankommt.

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1. Agentic Commerce & AI-Driven Personalization

Benutzeroberfläche einer KI-Generator-App mit Optionen zur Erzeugung abstrakter Blumen. Enthält eine Texteingabe und eine Schaltfläche „Generieren“.

Bis 2026 entwickelt sich Künstliche Intelligenz von einem unterstützenden Marketing-Tool zu einem operativen Steuerungssystem für Marketing und Commerce. Neben generativer KI für Texte, Bilder und Videos kommen zunehmend sogenannte KI-Agenten zum Einsatz, die eigenständig komplexe Aufgaben übernehmen – von der Kampagnenplanung über Budgetverteilung bis hin zur Abstimmung mit Lagerbeständen und Nachfrageprognosen.

Diese Systeme analysieren in Echtzeit Performance-Daten, Produktverfügbarkeiten und Kundenverhalten und treffen darauf basierend autonome Entscheidungen. So können Werbebudgets automatisch auf Produkte mit hohem Lagerbestand und hoher Kaufwahrscheinlichkeit verschoben, Kampagnen bei Lieferengpässen pausiert oder Preise dynamisch angepasst werden. Auch im Kundenservice und im Retourenmanagement übernehmen KI-gestützte Assistenten zunehmend komplette Prozessketten.

Gleichzeitig bleibt AI-Driven Personalization ein zentraler Erfolgsfaktor. Über Customer Data Platforms (CDPs) werden Touchpoints kanalübergreifend verbunden, sodass Nutzer personalisierte Inhalte, Angebote und Produktempfehlungen in Echtzeit erhalten – von E-Mails über Website-Inhalte bis hin zu Social-Commerce-Erlebnissen. Der Unterschied zu früher: Personalisierung ist nicht mehr nur kommunikativ, sondern tief in operative Geschäftsprozesse integriert.

Wichtigste Erkenntnisse:

  • KI-Agenten übernehmen operative Marketing- und Commerce-Prozesse

  • Verknüpfung von Marketing, Lager, Pricing und Support zu einem System

  • Echtzeit-Optimierung von Budgets und Kampagnen auf Basis von Nachfrage

  • Personalisierung wird Teil der gesamten Customer Journey, nicht nur des Contents

AI-gestützter Commerce mit Shopify

Mit den neuesten Shopify Editions entwickelt sich die Plattform zunehmend zu einer integrierten KI-Commerce-Umgebung, in der Marketing, Content, Analyse und Shop-Management miteinander verschmelzen. Funktionen wie Sidekick unterstützen Händler bei datenbasierten Entscheidungen, Performance-Analysen und operativen Aufgaben in natürlicher Sprache. Gleichzeitig helfen sogenannte Agentic Storefronts, die Produkte direkt in KI-Chats sichtbar zu machen.

Predictive Audiences ermöglichen außerdem die automatische Bildung von Zielgruppen auf Basis von Kaufwahrscheinlichkeiten, Wiederkaufrisiken oder Produktinteressen. Werbekampagnen und Onsite-Personalisierung greifen dadurch auf dieselben datengetriebenen Segmente zu.

Ein weiterer zentraler Trend ist die dynamische Anpassung von Shop-Inhalten über KI-gestützte Theme-Blöcke. Inhalte, Produktbundles, Preise oder Lieferoptionen können je nach Standort, Endgerät, Nachfrage oder Kundenstatus variieren. Dadurch entsteht echte Hyper-Lokalisierung auf Seiten- und Produktebene – ohne manuelle Segmentierung.

Der Onlineshop wird so zum adaptiven Verkaufssystem, das sich kontinuierlich an Marktbedingungen und Nutzerkontexte anpasst.

Lesetipp: Agentic Commerce mit Shopify: Worauf Sie achten sollten.

2. GEO & User Generated Content (UGC)

Scrabble-Steine, die auf einer Holzoberfläche das Wort „SEO“ bilden, wobei jeder Stein einen Punkt wert ist.

Klassisches SEO auf Basis von Keywords und Rankings verliert 2026 als alleinige Disziplin weiter an Bedeutung. Stattdessen rückt Generative Engine Optimization (GEO) in den Mittelpunkt – also die Optimierung für KI-gestützte Suchsysteme, Empfehlungsalgorithmen und Assistenzsysteme wie Google SGE oder ChatGPT. Ziel ist es nicht mehr nur, gefunden zu werden, sondern als primäre Quelle in KI-Antworten zitiert zu werden.

Damit verschiebt sich der Fokus von reinen Textinhalten hin zu hochstrukturierten, maschinenlesbaren Daten. Produktinformationen, Verfügbarkeiten, Preise, Bewertungen, Nachhaltigkeitsattribute und Unternehmensdaten müssen konsistent über strukturierte Datenformate wie Schema.org, Produktfeeds und Meta-Objekte ausgespielt werden. Shops, die diese Datenqualität sicherstellen, erhöhen ihre Sichtbarkeit in generativen Suchergebnissen erheblich.

User-Generated Content (UGC) bleibt weiterhin relevant, allerdings weniger als klassischer SEO-Hebel, sondern als Vertrauenssignal für KI-Modelle und Empfehlungslogiken. Bewertungen, Erfahrungsberichte und Community-Beiträge werden zunehmend als Relevanz- und Autoritätsindikatoren in generativen Suchsystemen genutzt.

Für Onlinehändler bedeutet das: GEO ist kein reines Content-Thema mehr, sondern eine technische Disziplin, die Produktdaten, Shop-Struktur, Feed-Management und Content-Strategie miteinander verbindet. Sichtbarkeit entsteht dort, wo Daten, Inhalte und Vertrauen konsistent zusammengeführt werden.

Wichtigste Erkenntnisse:

  • Fokus auf Zitate in KI-Antworten statt nur Rankings

  • Strukturierte Produkt- und Unternehmensdaten werden zentral

  • Schema, Feeds und Meta-Objekte als Grundlage für GEO

  • UGC stärkt Vertrauen und Relevanz für KI-Empfehlungen

  • SEO wird zunehmend zur technischen Daten-Optimierung

Lesetipp: Von SEO zu GEO und AEO: Wir zeigen, wie Sie Ihren Shop 2026 für KI optimieren.

3. B2B-Marketingtrends 2026

Hände, die bunte Haftnotizen mit den Aufschriften „Kunde“, „Prototyp“ und „Journey Map“ auf einem mit Dokumenten bedeckten Tisch anordnen.

Auch im B2B-Umfeld verlagert sich der Fokus von reinen Lead-Zahlen hin zu smarten, datengesteuerten Prozessen, die echten Kundenmehrwert liefern. Hersteller und Dienstleister setzen zunehmend auf KI-gestützte Workflows, um die Buyer-Journeys tiefgehend zu personalisieren und messbare Ergebnisse zu erzielen. Unternehmen müssen KI systematisch in ihre Marketingstrategie integrieren. Dies ermöglicht eine kontinuierliche Kampagnenoptimierung, die Messung des Erfolgs anhand klarer KPIs und eine transparente Darstellung des ROI. Tools wie automatisierte Lead-Scoring-Systeme oder personalisierte Angebotsstrecken helfen dabei, potenzielle Kunden effizienter durch den gesamten Sales-Funnel zu führen.

Wichtigste Erkenntnisse:

  • Fokus auf Mehrwert: Abkehr von reinen Lead-Zahlen hin zu smarten, datengesteuerten Prozessen

  • Systematische KI: Obligatorische Integration von KI-Workflows zur Hyper-Personalisierung der B2B-Buyer-Journey

  • Messbarer ROI: Verpflichtung zu klaren KPIs und transparenter ROI-Messung durch kontinuierliche Optimierung

  • Sales-Funnel-Effizienz: Nutzung von automatisierten Systemen (z. B. Lead-Scoring) zur effizienten Kundenführung

Lesetipp: Alles was Sie wissen müssen, um mit Shopify einen B2B-Shop einzurichten.

4. Paid Media im KI-Zeitalter (Automatisierung & Social Commerce)

Hand, die ein Smartphone mit einem Balkendiagramm und Statistiken mit der Bezeichnung „Erreichte Konten“ hält, mit unscharfen Hintergrundelementen.

Die KI-Optimierung und Automatisierung in Paid Media (PPC, Social Ads) übernehmen zwar immer mehr Steuerungsaufgaben, dennoch bleiben menschliches Monitoring und strategisches Eingreifen unerlässlich. KI ist zwar mächtig und sorgt für Effizienz, garantiert aber nicht automatisch die besten kreativen oder strategischen Ergebnisse. Gleichzeitig wird die Integration von Social Commerce (direkte Kaufoptionen in sozialen Netzwerken) immer wichtiger, was die Werbestrategien sowohl im Paid als auch im Owned Media grundlegend beeinflusst.

Wichtigste Erkenntnisse:

  • Strategische KI-Aufsicht: Obwohl die Algorithmen die Ausführung übernehmen, ist menschliche Kontrolle (Monitoring) und strategische Steuerung der Kampagnenziele weiterhin notwendig.

  • Fokus Social Commerce: Bezahlte Werbung muss den Weg zum Kauf innerhalb der Plattformen (In-App-Checkout) nahtlos ermöglichen.

  • Automatisierung vs. Kreativität: Die Effizienz der KI muss mit hochwertigem, menschlich kreativem Content kombiniert werden, um in der Flut automatisierter Anzeigen hervorzustechen.

Datengrundlage: Der Erfolg von KI-Systemen für bezahlte Werbung hängt direkt davon ab, wie gut die First-Party-Daten (direkt vom Nutzer gesammelte Informationen) und Zero-Party-Daten (aktiv vom Nutzer geteilte Präferenzen) sind, die man für die Zielgruppenansprache verwendet.

5. Community Commerce & Social Shopping

Grüne Mitgliedskarten mit Profil-Icons und Kronensymbolen, die auf einem rosa-grünen Farbverlaufshintergrund schweben.

Die Handelslandschaft 2026 wird von der Verknüpfung von Community und Commerce geprägt. Soziale Plattformen übernehmen zunehmend den Kaufprozess direkt auf der Plattform, zum Beispiel über Live-Shopping oder kaufbare CTV(Connected-TV)-Inhalte. Der Fokus liegt auf echter Authentizität: Unbearbeitete Inhalte und freiwillig bereitgestellte Daten (Zero-Party-Data) ersetzen klassische, stark polierte Werbung.

Während soziale Netzwerke weiterhin wichtige Reichweiten- und Verkaufskanäle bleiben, verlagert sich der Fokus 2026 auch auf eigene, kontrollierbare Community-Ökosysteme. Marken führen Nutzer gezielt aus Plattformen wie Instagram, TikTok oder YouTube in geschlossene Kanäle wie WhatsApp-Broadcasts, Discord-Server oder Shopify-basierte Membership-Programme.

Diese sogenannten Owned Channels ermöglichen direkte Kommunikation, exklusive Angebote und den Aufbau langfristiger Kundenbeziehungen – unabhängig von Algorithmus-Änderungen oder steigenden Werbekosten. Gleichzeitig liefern sie wertvolle Zero-Party-Daten, da Nutzer freiwillig Interessen, Präferenzen und Kaufabsichten teilen.

Wichtigste Erkenntnisse:

  • Fokus auf WhatsApp, Discord und Membership-Modelle

  • Social Media dient als Einstieg in Owned Ecosystems

  • Zero-Party-Data wird zentraler Personalisierungsfaktor

  • Community wird Teil der Sales- und Service-Struktur

  • Plattform-Abhängigkeit wird aktiv reduziert

6. Privacy-First Data, Zero-Party Data & Messveränderungen

Grüner Ordner mit einer Dokumentengrafik, einer Lupe, die diese untersucht, und einem Vorhängeschloss, das Sicherheit und Datenschutz symbolisiert.

Bis 2026 wird der Datenschutz aufgrund des Wegfalls von Third-Party-Cookies und strengerer Vorschriften zu einem zentralen Wettbewerbsfaktor. Marken müssen eine Privacy-First-Strategie verfolgen und die ethische Erfassung von Zero-Party Data (ZPD) priorisieren – also Informationen, die Kunden freiwillig teilen (z. B. über Quizze oder Loyalitätsprogramme). Statt individueller Nutzerpfade setzen Unternehmen zunehmend auf predictive Measurement-Modelle, um Marketing-Erfolg realistisch bewerten zu können.

Ein zentrales Instrument ist dabei Media Mix Modeling (MMM). Diese Methode analysiert kanalübergreifend, welche Marketingmaßnahmen welchen Einfluss auf Umsatz, Nachfrage und Markenbekanntheit haben – unabhängig vom personenbezogenen Tracking. Ergänzt wird dies durch Conversion Modeling, serverseitige Events und die Zusammenführung von Daten in Customer Data Platforms (CDPs).

Für Händler bedeutet das: Erfolgsmessung wird strategischer, statistischer und stärker auf Geschäftsergebnisse ausgerichtet – nicht mehr auf kurzfristige Performance-Metriken einzelner Plattformen.

Wichtigste Erkenntnisse:

  • Klassisches Tracking verliert weiter an Bedeutung

  • Media Mix Modeling wird zentrales Steuerungsinstrument

  • Conversion Modeling ersetzt fehlende Nutzerdaten

  • CDPs bündeln Marketing-, Shop- und CRM-Daten

  • ROI-Bewertung erfolgt kanal- und wirkungsbasiert

7. Digital Product Passports & Nachhaltigkeit

Mit Gras bedecktes Recycling-Symbol, umgeben von schwebenden grünen Blasen auf hellgrünem Hintergrund.

Nachhaltigkeit im Marketing entwickelt sich 2026 von einem reinen Kommunikations- und Image-Thema zu einer datengetriebenen, regulatorischen und zugleich verkaufsrelevanten Anforderung. Mit der Einführung digitaler Produktpässe (Digital Product Passports, DPP) müssen Hersteller und Händler künftig detaillierte Informationen zu Herkunft, Materialien, Produktionsbedingungen, Reparierbarkeit und Recyclingfähigkeit ihrer Produkte bereitstellen.

Diese Daten werden nicht nur für Behörden relevant, sondern zunehmend auch direkt in Shop-Oberflächen integriert. Kunden erwarten transparente Einblicke in Lieferketten und Produktionsprozesse, bevor sie eine Kaufentscheidung treffen. Produktseiten entwickeln sich damit zu Vertrauens-Hubs, auf denen Nachhaltigkeit nicht nur behauptet, sondern belegt wird.

KI-Systeme und Empfehlungsalgorithmen beziehen Nachhaltigkeitsdaten zunehmend in ihre Rankings und Produktempfehlungen ein. Marken, die keine verifizierbaren Informationen liefern, verlieren nicht nur regulatorisch, sondern auch algorithmisch an Sichtbarkeit. Nachhaltigkeit wird somit Teil der Produktdaten-Architektur und nicht mehr nur Bestandteil von Kampagnen oder Storytelling.

Für E-Commerce-Unternehmen bedeutet das: Nachhaltigkeitsstrategie, Datenmanagement und Conversion-Optimierung wachsen zusammen. Transparenz wird zum messbaren Wettbewerbsvorteil.

Wichtigste Erkenntnisse:

  • Digital Product Passports werden Standard in Produktdarstellung

  • Nachhaltigkeit wird technisch messbar und prüfbar

  • Lieferketten-Transparenz steigert Vertrauen und Conversion Rates

  • KI-Systeme berücksichtigen Nachhaltigkeitsdaten bei Empfehlungen

  • Sustainability wird Teil der Commerce-Infrastruktur

1. Social Commerce & Kurzformat-Video

Im Social-Media-Marketing 2026 zeigen sich klare Richtungen: Content, Community und Kauferlebnis werden stärker miteinander verknüpft. Unternehmen nutzen Live-Shopping, shoppable Posts oder Kurzformat-Videos mit direkter Kaufmöglichkeit, um Produkte unmittelbar erlebbar zu machen und Kaufentscheidungen zu erleichtern.

2. Authentizität und Community-Aufbau

Eine rote Werbetafel mit großer weißer Schrift, auf der „Gemeinschaft ist Stärke“ steht, an einer schwarzen Holzwand, darüber eine Gebäudefassade.Im Social-Media-Marketing 2026 geht es nicht mehr nur um Reichweite, sondern um den Aufbau echter Communities. Marken, die Inhalte von Nutzern und Mitarbeitenden aktiv einbinden, also User‑Generated Content (UGC) steigern nicht nur Engagement, sondern werden auch von Algorithmen stärker sichtbar.

Praxisnah bedeutet das: Unternehmen können z. B. Kundenerfahrungen, Produktreviews oder kreative Beiträge in Social-Media-Kampagnen einbinden und so Vertrauen und Bindung aufbauen. In einer Zeit hoher Automatisierung und KI-gestützter Prozesse wird Authentizität zum klaren Wettbewerbsvorteil, denn nur echte, menschliche Inhalte schaffen nachhaltige Aufmerksamkeit und Kundenloyalität.

3. Hybridmodelle & Omnichannel-Erlebnisse

Der Trend geht auch hier Richtung Hybrid: physische und digitale Touchpoints verschmelzen zunehmend. Für Social Media bedeutet das: Live-Events, AR/VR-Erlebnisse, Social-Streaming aus dem Ladenlokal oder Events machen den Unterschied.

Lesetipp: So funktioniert Omnichannel mit Shopify.

Das Jahr 2025 war geprägt von spannenden Marketing Trends, die das Zusammenspiel von Technologie, Kreativität und Nutzerzentrierung neu definiert haben. Besonders KI-gestützte Lösungen haben die Art und Weise verändert, wie Marken mit ihren Zielgruppen interagieren – von personalisierten Kundenerlebnissen bis hin zu automatisierter Content-Erstellung. Die Marketing Trends 2025 zeigten, dass datengetriebene Strategien und generative Engine Optimierung (GEO) zunehmend an Bedeutung gewannen, um in einer Welt der Sprachsuche und visuellen Ergebnisse sichtbar zu bleiben. Auch AEO (Answer Engine Optimization) wurde zu einem entscheidenden Erfolgsfaktor, da Nutzer verstärkt über KI-basierte Assistenten und Chatbots nach Antworten suchten.

Unter den innovativen Marketing Trends 2025 setzten sich vor allem Themen wie Nachhaltigkeit, Barrierefreiheit, Voice Commerce und Creator-Economy-Strategien durch. Marken, die früh auf diese Entwicklungen reagierten, konnten ihre Reichweite deutlich steigern und neue Formen der Markenbindung schaffen. Rückblickend hat 2025 gezeigt, dass zukunftsorientiertes Marketing nicht nur auf Sichtbarkeit, sondern auf Relevanz, Vertrauen und technische Exzellenz setzt – ein Fundament, auf dem die Trends für 2026 nun aufbauen werden.

Fazit

Die Marketing Trends 2026 setzen ein klares Zeichen: Wer Markenführung, Technologie und Werte heute miteinander verknüpft, legt den Grundstein für morgen. KI-gestützte Personalisierung, Social Commerce, Community-Fokus und Nachhaltigkeit sind keine Option, sondern zentraler Bestandteil erfolgreicher Strategien. Marken, die diese Trends früh und durchdacht adaptieren, sichern sich nicht nur Wettbewerbsvorteile – sie schaffen nachhaltiges Wachstum.

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FAQ

Was sind die wichtigsten Marketingtrends 2026?

Zu den zentralen Marketingtrends 2026 gehören KI-gestützte Personalisierung (AI-Driven Personalization), Generative AI, Social Commerce, User-Generated Content (UGC), Nachhaltigkeit im Marketing (Sustainability Marketing) sowie hybride Omnichannel- und Social-Media-Erlebnisse.

Welche Rolle spielt KI im Marketing 2026?

AI Marketing Trends 2026 zeigen, dass KI nicht nur Automatisierung ermöglicht, sondern auch personalisierte Customer Journeys, Content-Erstellung und datengetriebene Entscheidungen verbessert. Unternehmen, die KI strategisch einsetzen, können Kampagnen effizienter gestalten und den ROI messen.

Was bedeutet Social Commerce für Marken?

Social Commerce verknüpft Content, Community und Kaufprozesse direkt auf sozialen Plattformen. Marken nutzen Live-Shopping, shoppable Posts oder Kurzvideos, um Produkte erlebbar zu machen und den Kaufprozess nahtlos zu integrieren.

Welche aktuellen Marketingtrends beeinflussen B2B-Unternehmen 2026?

Im B2B-Bereich sind B2B Marketing Trends 2026 geprägt von datengetriebenen Workflows, Buyer-Enablement, KI-gestützter Lead-Qualifizierung und der Messbarkeit von ROI. Es geht weniger um Masse, sondern um smarte, effiziente Prozesse.

Wie verändert sich SEO 2026?

SEO entwickelt sich hin zu KI-gesteuerter Sichtbarkeit. Relevanz und Authentizität zählen mehr als reine Keywords. UGC und personalisierte Inhalte werden stärker gewichtet, ebenso wie die Einbindung von Nachhaltigkeitsbotschaften in Content-Strategien.

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